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| Titel |
Der
Gegeisselte |
| Jahr |
- |
| Technik |
- |
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| Titel |
Millenium |
| Jahr |
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| Technik |
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| Titel |
Liebe |
| Jahr |
- |
| Technik |
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Biografische
Daten
| 1965 |
Geboren
in Duisburg Huckingen |
| 1980 |
Ausbildung
zum Schauwerbegestalter |
| 1982 |
Wehrdienst
und Kriegsdienstersatz |
| 1982
- 1988 |
Freie
künstlerische Arbeiten und Tätigkeiten in verschiedenen
Handwerksberufen |
| 1988 |
Beginn
mit dem Fachabitur für Gestaltung |
| 1989 |
Vorzeitige
Beendigung um als Designer bei der Fa. D.R.A.I. Display tätig
zu werden |
| 1995 |
Beitritt
in den Kunst und Kulturkreis Dinslaken
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Ausstellungen:
| 1988 |
Volksbank
Hünxe (Einzelausstellung) |
| 1991 |
Dinslaken
im Haus der Burghofbühne Dinslaken (Aussitzen Gemeinschafts-ausstellung) |
| 1993 |
Düsseldorf
(NRZ Gemeinschafts-ausstellung bzw. Ausschreibung) |
| 1995 |
Wiesbaden
Stadthalle Gemeinschafts- ausstellung ) |
| 1995 |
Düsseldorf
(NRZ Gemeinschafts-ausstellung bzw. Ausschreibung) |
| 1995 |
Kunstkreis
Dinslaken (Gemeinschafts-ausstellung) |
| 1996 |
Dortmund
Westfalenhalle (Kunstmesse)
Letmathe Rathaus (Einzelausstellung)
Dinslaken Tenter Hof (R"h"einknien, Gemeinschaftsausstellung)
Dinslaken Stadtbibliothek Zeitgeist Zeitkunst Zeitangst (Einzelausstellung)
Dinslaken Tenter Hof (Druckstellen, Gemeinschaftsausstellung)
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| 1997 |
Berlin
(Das rote Tuch, Ausschreibung gegen den Faschismus)
Dinslaken Tenter Hof (B-8lich) |
| 1999 |
Dinslaken
Museum Vosswinkelshof (Gemeinschaftsausstellung)
Wesel St.Antonius Kirche zu Obrighoven. Einzelausstellung zum
75. Jubiläum der Kirche und z.Millennium. |
| 2000 |
Dinslaken
Cafe´Meier Zeichnungen und Gemälde
Rheinberg "Schwarzer Adler" |
| 2002 |
Schaffenspause
aufgrund familiärer Veränderungen |
| 2003 |
Rees
Einzelausstellung "Reflexionen"
Museum Vosswinckelshof in Dinslaken .Gem.Ausst. |
Intentionen:
Malerei aus
Spaß gibt es für mich schon. Ich entwerfe ja auch beruflich
Verkaufshilfen über die Zeichnung (Layouts) oder Post- und
Glückwunschkarten, die oft wirklich humorvoll oder einfach
dekorativ sind.
Die Dinge jedoch,
die mir im Alltag so sehr unter die Haut gehen, daß ich glaube
sie künstlerisch verarbeiten zu müssen, bedeuten harte
Arbeit für mich. Oftmals verlangen mir diese selbst gestellten
Aufgaben sehr viel Energie und Konzentration ab.
In erster Linie
male ich zur eigenen Bewältigung der Erlebnisse und Erfahrungen.
Ein Grund dafür ist es, daß ich meine Werke nicht zum
Verkauf anbiete und auch nur selten ausstelle. Zentraler Punkt meiner
Arbeiten ist der Faschismus, indem er für mich eine Repetition
des menschlichen Dunkels darstellt die unaufhörlich remontiert.
Weil wir eine bessere Politik haben, hat sich noch lange nichts
in der menschlichen Masse verändert. Wo sind die "schlechten
Menschen" geblieben?
Kunstrichtung:
Weniger gern
höre ich, wenn man meine Werke dem Surrealismus zuordnet. Es
sind keine Traumbilder, sondern eher stark symbolisch, manchmal
philosophisch orientierte Reflexionen des Menschen; der Gesellschaft.
Jede Aufgabe
fordert ihre eigene Umsetzung. So fällt es schwer einen eindeutigen
Stil zu erkennen. Es ist mir sogar unmöglich mich auf eine
spezielle Form festzulegen. Gegenständlich ist sie allemal.
so daß ich selbst sagen würde es ist ein gegenständlicher
Realismus, wobei sich das Wort Realismus nicht auf die Ausführung,
sondern auf den Gehalt bezieht.
Erfahrungen:
Auf eigenen
Kunstausstellungen kam es teilweise zu heftigen Diskussionen mit
überzeugten Nationalsozialisten. Beängstigend waren vor
allem sehr intelligent wirkende Faschisten. Gott sei dank aber mehr
berührte und angenehme Betrachter. Gerade Menschen die nicht
unbedingt Kunstexperten sind, scheinen sehr empfänglich für
meine Kunst. Das freut mich vor allem, weil ich glaube, daß
es schon sehr viel hoch intellektuelle Kunst gibt.
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